Originaltitel: Le satellite de l’amande, Deutsch von Uli Aumüller, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Neue Frau, September 1978, 125 Seiten
Alle Männer sind verschwunden. Gemeint sind alle Männer. In diesem Roman, in dem sich die Frauen durch Ektogenese fortpflanzen (eine Fortpflanzungsmethode, die es ihnen ermöglicht, ohne Männer auszukommen), erwecken sie eine von Umweltverschmutzung, Kapital und Patriarchat verwüstete Erde zu neuem Leben und machen sich auf, einen kleinen, seltsamen Planeten weit außerhalb unseres Sonnensystems zu erkunden. Diese Expedition wird für die Leserinnen und Leser dieses philosophischen Märchens viele Überraschungen bereithalten. „Leidenschaftlich, gebieterisch. In Fresken und Reliefs!“ (Victoria Thérame). Le Satellite de l’Amande ist der erste Teil einer Saga, die mit Les Bergères de l’apocalypse fortgesetzt wird; der dritte Teil dieser Trilogie, der bis vor kurzem unveröffentlicht blieb, ist im November 2022 im Verlag Des Femmes-Antoinette Fouque erschienen. (Alain)